Mitarbeiterentsendung nach Frankreich
Arbeits-, steuer- und sozialversicherungsrechtliche Aspekte
Live-Webinar von Mittwoch, dem 14. Oktober 2026 von 10:00 bis 11:30 Uhr

Mitarbeiterentsendung nach Frankreich: Arbeitsrecht, SIPSI-Meldung und weitere Pflichten
Unternehmen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorübergehend nach Frankreich entsenden, müssen zahlreiche arbeitsrechtliche, steuerrechtliche und sozialversicherungsrechtliche Vorgaben beachten. Hinzu kommen verschiedene Melde- und Dokumentationspflichten, deren Nichtbeachtung erhebliche Konsequenzen haben kann.
Zu den zentralen Anforderungen gehört die Anmeldung der entsandten Beschäftigten bei der örtlich zuständigen französischen Arbeitsaufsichtsbehörde, der „Inspection du Travail“. Die Entsendemeldung erfolgt vor Beginn des Einsatzes über das französische Online-Portal „SIPSI“.
Darüber hinaus müssen Unternehmen insbesondere die in Frankreich geltenden Tariflöhne und Arbeitsbedingungen einhalten. In bestimmten Fällen ist zudem ein Vertreter in Frankreich zu benennen, der den französischen Behörden während der Entsendung als Ansprechpartner zur Verfügung steht.
In folgendem Live-Webinar in Partnerschaft mit der IHK Heilbronn-Franken erläutern Ihnen unsere Anwältinnen Aurélia Heim und Emeline Salmon, stv. für Laura Maurer, die wichtigsten rechtlichen Rahmenbedingungen und Meldepflichten bei einer Mitarbeiterentsendung nach Frankreich.
Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte sowie Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter aus den Bereichen Personal, Buchhaltung und Vertrieb, die mit der Planung oder Durchführung von Mitarbeitereinsätzen in Frankreich befasst sind.
Die Webinardetails im Überblick
- Datum: Mittwoch, der 14. Oktober 2026
- Uhrzeit: 10.00-11.30 Uhr
- Ort: Online
- Sprache: Deutsch
- Teilnahme: Kostenfrei
Das Webinar wurde Ihnen von folgenden Referentinnen präsentiert:
EPP Rechtsanwälte Avocats:
Aurélia Heim, Avocat
Emeline Salmon, Avocate, stv. für Laura Maurer, Avocate



